Happy Birthday

Hallo Blogger-Welt,

meinen heutigen Artikel wollte ich der Welthungerhilfe widmen, die sich jetzt schon mehr als 50 Jahre dafür einsetzt das Leid in der Welt ein wenig einzudämmen und anlässlich Ihres 50-igsten Geburtstages hielt ich einen Artikel für mehr als angebracht.

Im Jahre 1962 wurde diese Hilfsorganisation ins Leben gerufen und hat seitdem schon unzählige Projekte angetrieben und unterstützt. Insgesamt wurden ca. 6600 Projekte in 70 Ländern seit ihrer Gründung gefördert.

Ziel der Organisation ist es Armut und Hunger in der Welt nachhaltig zu bekämpfen, indem man in Entwicklungsländern den Menschen zeigt sich selbst zu helfen.

Anlässlich ihres nun 50-jährigen Bestehens haben sie sich ein wieder sehr kreatives Projekt ins Leben gerufen:

1 Stunde gegen der Hunger

 


Hier kann sich auch jeder beteiligen, angefangen vom Selbstständigen bis hin zum normalen Arbeitnehmer. Viele Prominente haben sich auch schon für dieses Projekt gewinnen lassen.

Ziel ist es entweder einen Stundenlohn zu spenden oder aber mit einer Stunde seiner Zeit etwas Gutes zu tun.

Ich finde es beeindruckend wie viel diese Organisation schon erreicht hat und wie viele Geld schon in den letzten 50 Jahren gesammelt werden konnte.

Weiter so..und happy Birthday….!!!

 

Quellen:

http://www.welthungerhilfe.de/?wc=XXGOFM4000&gclid=CKiBkruNj7ACFVDTzAodPRtlow

 

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6 Kommentare zu “Happy Birthday

  1. Lieber Julian,

    ich bin eben mal auf die Seite der Welthungerhilfe gegangen und habe mich über das Projekt „Kenia: Gut gerüstet gegen die Trockenheit“ informiert. Meine größten Vorurteile gegenüber den Hilfs-Kampagnen waren immer, dass sie nicht transparent genug wären, dass man nicht für ein spezielles Projekt spenden könne und dass man meistens ein „Abo“ am Hals hätte… Dahin gehend habe ich mich geirrt. Dennoch ist die Hemmschwelle zum Spenden bei mir ziemlich hoch, ich frage mich woran das liegt? Am nötigen Kleingeld jedenfalls nicht…

    Allerdings habe ich in der Schule schon einmal an einem Lauf teilgenommen, bei dem die Schule für jede gelaufene Runde (400m) 2€ an eine Hilfsorganisation spendete…

    • Hey Franzi,

      ja auch ich habe mich immer sehr an mangelnder Transparenz gestört. Ich war mir immer sehr unsicher, ob mein Geld überhaupt da ankommt, wo es auch hin soll.
      Wie du gesehen hast, ist die Welthungerhilfe jedoch sehr transparent aufgebaut und bringt das Geld wirklich zu den Leuten zu denen es auch soll.
      Zum Thema spenden muss ich dir Recht geben. Ich habe auch eher selten gespendet wobei man mal ehrlich sagen muss, was sind monatlich 5,- oder einmalig 20,-€. Wie du schon sagst am Geld kann es nicht liegen. Man muss sich einfach mal mit der Materie beschäftigen, um sich mal zu fragen warum eigentlich nicht?

  2. Hallo Julian und Franzi,
    ich bin auch immer skeptisch bezüglich der Transparenz solcher Hilfs-Kampagnen, doch vielleicht muss man sich selber einfach auch nur besser informieren. Vielen Dank erstmal dafür Julian. Oder man versucht selber etwas aufzubauen. Ich bin ja gerade dabei und werde dieses Projekt in meinem nächsten Artikel vorstellen. Die transparente und glaubwürdige Darstellung ist aufgrund vieler „schwarzer Schafe“ gar nicht so einfach.

  3. Hallo Leute,

    ich kann mich nur Julian anschließen. Es fehlt oft die Transparenz.

    Hier leider ein schockierendes Video zum Thema Kleiderspenden:

    Aber Julian, was meinst du mit „Ziel der Organisation ist es Armut und Hunger in der Welt nachhaltig zu bekämpfen, indem man in Entwicklungsländern den Menschen zeigt sich selbst zu helfen“. Wenn doch nur gespendet wird fehlt doch die Nachhaltigkeit? Lass uns doch demnächst über „Hilfe durch Handel“ sprechen.

    Gruß Max

  4. Hi Max,

    ich stimme Julian in dem Punkt voll und ganz zu: das Geld aus Spenden fließt ja nicht 1:1 den Menschen zu. Es werden damit Projekte finanziert, wie der Aufbau von Landwirtschaft, Wassertanks, etc., welche ja nachhaltig sind.

    Über das Altkleiderbox-Problem bin ich auch schon gestolpert: in einer Reportage habe ich gesehen, dass diese teilweise nachgemacht sind und die Kleidung dazu verwendet wird, um sie relativ teuer weiter zu verkaufen. Seitdem gebe ich meine Sachen nicht mehr in die Altkleidersammlung.

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