Sport for Good

“Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat die Kraft, zu inspirieren. Er hat die Kraft, Menschen zu vereinen, wie es sonst nur weniges kann. Sport kann Hoffnung erwecken, wo vorher nur Verzweiflung war.“

Nel­son Man­de­la, Lau­reus World Sports Awards, Mo­na­co 2000

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Vom Uneigennutz des Mäzenatentums..

Im Zuge meiner Themenfeldarbeit beschäftige ich mich primär mit dem Thema Sponsoring, kommeaber auch nicht umhin, mich mit dem Gebiet Mäzenatentum zu beschäftigen. Hier einige Fakten und Geschichten:

Wie so vieles hat auch das Mäzenatentum seinen Ursprung in der Antike. Gaius Clinius Maecenas lebte ungefähr 70 vor Christus und entstammte einem alten Geschlecht. Er war enger Bekannter und Berater des späteren Kaiser Augustus und verfügte neben seinem hohen Ansehen in der Gesellschaft auch über großes Vermögen.

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Indonesian Arts and Architecture

During my vacations in Bali i came in contact with a complex, exciting and completely different culture than ours… Here  some information:

Indonesia is the largest island nation in the world with 17.500 islands, of which 6.000 are inhabited. The largest islands are Sumatra, Borneo, Java and New Guinea. The capital Jakarta is located on the island of Java. The name comes from the Indonesian words “indus” for India and “nesos” for industrial island.

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Coca Cola – lässt die Herzen der Frauen höher schlagen

Die koffeinhaltige Brause aus … gehört zu einer der bekanntesten Marken der Welt. Egal ob am New Yorker Times-Square, der Champs-Élysées in Paris oder am Straßenrand in Kalkutta – kaum ein Produkt ist so weit verbreitet wie die „Coke“.

Eigentlich als medizinisches Getränk konzipiert, erfreut das Getränk heute Gaumen überall auf der Welt.
Der alljährlich über die Mattscheibe flimmernde Weihnachtsmann mit seinen Coca-Cola-Trucks hat unser heutiges Bild von Weihnachten maßgebend geprägt.

Verfügt ein Konzern über solch eine starke Marke und über solch einen extremen Einfluss auf die Gesellschaft bleiben natürlich Umsätze in Milliardenhöhe nicht aus. Mehr lesen… !

„Sponsoring ist Imagetransfer“

Im Rahmen der Vorbereitung meiner Themenfeldarbeit beschäftige ich mich momentan unter anderem mit dem Thema Sponsoring. Auch aktuell ist das Thema im Zusammenhang mit der unpolitischen Haltung der Sponsoren der EM in Polen und der Ukraine in aller Munde:

Die Timoschenko-Affäre findet man in allen Zeitungen, die Ukraine steht als eins der Gastgeberländer der Fußball-Europameisterschaft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit aller Mitgliedsstaaten.

Und auch im Bezug auf die Ereignisse in Dnjepropetrowsk will die UEFA laut einer Stellungnahme die Untersuchungen der Behörden abwarten und sich nicht dazu äußern.

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Mehr als nur ein Club…

Nach einem so tragischen Fußballwochenende soll es heute mal um die wichtigste Nebensache der Welt gehen… Der FC Barcelona ist mit seinem Starensemble einer der besten Fußballklubs der Welt. Egal ob Champions-League, Spanischer Pokal, Weltpokal oder die spanische Liga, so gut wie jedes Jahr spielen die Katalanen um mindestens einen dieser Titel mit. Eine so erfolgreiche Mannschaft steht weltweit in der Öffentlichkeit und fasziniert Menschen auf jedem Kontinent.

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Etwas grüner, bitte! (2)

Nachdem ich letzte Woche vorgestellt habe, was WeGrenn überhaupt ist und welche Ziele die Gründer mit ihrer Idee verfolgen, werde ich diesen Blog der Funktionsweise des Business´ widmen.

Die Nachhaltigkeitsampel:
Diese entstand an keiner geringeren Hochschule als der unseren. Im Wintersemester 2009/10 verfasste Maurice Stanszus eine Abschlussarbeit mit dem Titel „Relevante CSR-Informationen für Konsumenten“ in der er unter anderem die Methodik der Nachhaltigkeitsampel entwickelte.
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Die etwas andere Art zu spenden….

Einige von uns ziehen es in Erwägung, sich als Prüfungsleistung für das Themenfeld die Domain www.helfen.de genauer anzuschauen und einen möglichen Businessplan dazu zu schreiben.

Bei meiner Recherche zum Thema „Spenden“ bin ich auf folgende Kampagne gestoßen, die ich für sehr gelungen – da zeitgemäß und innovativ – halte:

Die Serviceplan Gruppe machte es mit dem Heartbeats Project möglich, Herzschläge zu spenden.
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Social Businesses

Social Entrepreneurship Category 5: Social Businesses (Example: Micro-Credits)

„It´s not for me. It´s for the others.”

„Social Business“ als Alternative zu oder als Option für profitorientierte Businesses und Non-Profits zu nutzen, lässt sich hauptsächlich auf den Wirtschaftsprofessor Muhammad Yunus zurückführen.

Er lieferte in Bangladesch mit der Mikrokreditbank „Grameen“ die Vorlage für eine Reihe ähnlicher Sozialunternehmen. Der Friedensnobelpreisträger begann 1983 mit einem Startkapital von 27 $ Mikrokredite an arme Menschen auszugeben, die laut Richtlinien normaler Banken nicht kreditwürdig waren. Mithilfe dieser zinsfreien Kleinstkredite konnten sich die Kreditnehmer – fast 97% weiblichen Geschlechts – unternehmerisch selbstständig machen, um sich so langfristig selbst aus der Armut zu befreien.
Muhammad Yunus schuf mit der Grameen-Bank einen Prototyp, der kopiert und nach und nach zur Standardlösung wurde und nun ein globales Phänomen ist. Dass Social Businesses auf Patente verzichten und die Veröffentlichung erlangter Erkenntnisse fördern ist charakteristisch und essentiell für deren Erfolg.  Mehr lesen… !