S wie…

… Social Games

Social-Networks, wie Facebook, sind uns ja nur zu gut bekannt und die kleinen Spiele, welche von irgendwelchen Freunden gespielt werden, auch.

Solche Spiele nennt man Social-Games, da sie soziale Interaktionen, wie das virtuelle Besuchen seiner Freunde und ihrer Farmen, sowie das Teilen seines Scores oder das gegeneinander Spielen voraussetzen.

Umsatz generieren die Social-Games durch den realen Verkauf virtueller Gegenstände im Spiel, welche man anders nicht erwerben kann. Außerdem verursachen diese Spiele haufenweise sinnlose Notizen in unseren Newsstreams – „friend XY reached Level 31″.
Aber genau darin bergen sie auch ihr größtes Potential:

Als Element des „Viral-Marketing“ können Social-Games ihre Werbebotschaft in kürzester Zeit an eine enorme Zahl von Menschen senden. Spiele-Herrsteller können dadurch neue Zielgruppen erschließen und ihren Marktanteil weiter ausbauen.

Wie wichtig Social-Games sind, zeigt die Studie von PopCap: In den USA und UK sollen rund 118,5 Millionen der 289 Millionen Internetnutzer solche Social-Games wöchentlich spielen (2011). Außerdem sollen ca. 31 Millionen Nutzer reales Geld für den Kauf von virtuellen Gegenständen ausgeben.

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Investorenfalle Facebook

So hatten sich das die Facebook Investoren mit Sicherheit nicht vorgestellt. 27 Prozent Kurseinbruch von 38 auf knapp 28 Dollar innerhalb zwei Wochen. Aus dem Dritt größten IPO aller Zeiten, wurde binnen zwei Wochen die größte Börsenenttäuschung aller Zeiten.

Doch was genau war passiert?

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